Pfingsten mit Besuch aus Daressalam

Singen im Stadthallengarten

Das Wetter war wie angekündigt wechselhaft. Die Sonne konnte jedoch immer wieder ein Schlaglicht werfen. Viele waren gekommen. Der Geist der Weite wehte fröhlich von Stand zu Stand. Von dem Ritterfest nebenan war wenig zu merken.

Weite wirkt
Weite wirkt
Gottesdienst auf der großen Bühne
Lektorin mit Gebährdendolmetscher
Ansprache
Predigt
Bericht aus Afrika
Bühne mit Kreuz
Chorleiter
der Chor singt
das Segel vom Schiff Gemeinde
Preisübergabe
die beteiligten Pfarrer
Fototermin
immer mit Camera
der Stadtfotograph
mit Frau
Gemeindeglied aus Heißen
Ulrich Scholten
der Oberbürgermeister
Manfred Rekowski
Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
Kantorei
Chor auf der großen Bühne
in der Müga
Wasserspiel
in der Müga
Wellen
im Park
Naturfreunde
mit Wasserwander-Anlegestelle
Ruhrbania
nach dem Gottesdiens
zwei Schwestern
mit Transparent
Bühne
mit Bemalung
großes Holzkreuz

Frisches Wasser

Jeder von braucht frisches Wasser. Das fließt anschließend in die Kanalisation und von da in Klärwerke. Freundlicherweise kümmert sich darum der Bergisch-Rheinischen Wasserverband (BRW).

Der wurde nach dem Wasserverbandsgesetz eingerichtet und muss sich an die EU-Wasserrahmenrichtlinie halten. Dazu wurden 2012 1700 Einzelmaßnahmen beschlossen. Die Stadt Mülheim an der Ruhr liegt nur mit dem äußerst südlichen Zipfel im Verbandsgebiet. Durchschnittlich fallen im gesamten Gebiet an Regen 950 mm Niederschlag pro Jahr.

Die Presse berichtet regelmäßig über die Tätigkeit des Verbandes.
WAZ/DerWesten:
BRW saniert zwei Schächte für Abwasser
Naturschutz mit tonnenschwerem Gerät am Abtskücher Stauteich
Mit Wambach und Haubach geht’s los
Rheinischen Post/RP-Online:
Mettmann: Osttangente nächste Woche offen
Heiligenhaus: Der Stauteich steht vor dem großen Umbau
Lintorf: EU-Gesetz gefährdet historische Teiche
Analyse: Der Abtskücher Teich ist eine Planer-Baustelle
Westdeutsche Verlags- und Werbegesellschaft/Lokalkompass:
„In der Brück“ ist zeitweise gesperrt
Stauteich-Sanierung beginnt frühestens 2013
Stadt Mülheim:
Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie
Haubach östlich der Kläranlage

Gedanken zur Rechtschreibung

Anders als Frankreich und England war Deutschland lange in kleine Einzelstaaten zergliedert. Daher gab es Januar 1876 die „Konferenz zur Herstellung größerer Einigung auf dem Gebiet der deutschen Orthographie“ und Juni 1901 „Beratungen über die Einheitlichkeit der deutschen Rechtschreibung“. Leider wurden dabei viele Fehler gemacht. Mit der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996  verschlimmbesserte man diese Probleme. Teilweise waren die Ungereimtheiten so schlimm, dass 2004 und 2006 nachgebessert werden musste.

Wie kam es zu dieser Reform? Ursprünglich sollte die gemäßigte Kleinschreibung eingeführt werden. Der Satz wird vom Verb regiert. Daher sollten eigentlich Zeitwörter groß geschrieben werden. Doch wir leben in einer substantivischen Welt. ‚Dinge‘ werden groß geschrieben, warum auch immer. Tatsächlich schreiben im Internet immer mehr Leute konsequent klein. Ob Satzanfang oder Eigenname, Großbuchstaben werden vermieden. Der Erfolg von Harry Potter zeigt, gemäßigte Kleinschreibung liest sich am besten. Da es sich auch schneller schreiben lässt, würde ich sie gern immer verwenden.

Was ist verbesserungsbedürftig?

  • Ein Engländer meinte, unsere Zahlen seien das größte Problem. Im Zehnersystem kommt es auf den Stellenwert einer Ziffer an. Es heißt zwar Eine Million Fünfhundert Tausend, aber Fünf-und-Zwanzig. Besser wäre es Zwanzigfünf zu sagen.
  • Viele Worte werden im Deutschen aus Daffke anders geschrieben, als in allen anderen Sprachen. Hauptsache was eigenes. Das ist unverständlich, ich würde es ändern.
  • Ein Buchstabe ist im Verschwinden. Das ß wurde von den Schweizern nie in die Tastatur integriert. Korrekt geschrieben müsste es sz lauten. Leider hat man sich anders entschieden.
  • Auch Q, C, Y und sogar das X im Wort nix wird vermieden. Dabei würden Wörter damit viel schöner aussehen. Ob jetzt Qumran oder al-Qaida, es gibt darum verbissene Grabenkriege. Immerhin hat sich Yacht durchgesetzt, ein kleiner Erfolg. Gegen Claus hat auch niemand etwas einzuwenden.

..to be continued.

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Gruß Moritz

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